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Eine Strategie ersetzt das Prinzip Hoffnung

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Vom “Prinzip Hoffnung” kann man nicht leben. Dies ist ein Satz den ich schon oft ausgesprochen habe. In vielen Unternehmen wird auf den Erfolg gewartet. Es ist dabei nicht so, dass nicht gearbeitet würde, im Gegenteil, der ausbleibende Erfolg drängt zu noch grösserem Aktionismus und zur Hektik. Meist stellt man dabei aber fest, dass in dieser ganzen Aufregung gar kein eigentliches Ziel verfolgt und schon gar keiner Strategie gefolgt wird. Das einzige was angestrebt wird ist mehr Umsatz, mehr Ebit, schlussendlich versucht man mit viel Aufwand den Erfolg zu erzwingen.

Erfolg zu haben bedingt, ein Ziel zu haben. Ein Ziel das alle anstreben, das man avisiert. Für eine Unternehmung bedeutet dies, eine Vision zu haben, ein klares Bild wohin man mit der Unternehmung gehen will, was man erreichen will.
Die Vision alleine aber genügt nicht, es braucht auch eine Strategie, einen Weg wie man zu dieser Vision kommt. Es geht darum die eigenen Stärken zu nutzen, sich auf die Kernkompetenzen zu konzentrieren, sich Abzugrenzen gegenüber dem Mittbewerb. Es geht weiter darum, die Gefahren auf diesem Weg zu erkennen und die sich bietenden Chancen zu nutzen.
Mit diesem Wegweiser, der Strategie, ist der Erfolg noch nicht gebucht. Der Weg muss zuerst noch zurückgelegt werden, dies geschieht nicht kurzfristig sondern eher mittel- oder langfristig. Eines ist jedoch klar, mit Hilfe einer klaren Vision und einer Strategie das Ziel, den Erfolg zu finden, ist um Faktoren grösser als alles dem Zufall zu überlassen.
Wann entwickeln Sie Ihre Unternehmensstrategie?

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